BERUF · DATENSTAND 2026
Gehalt als Medizinische/r Dokumentar/in 2026
Medizinische/r Dokumentar/in
Vergleiche Median, Gehaltsband und regionale Unterschiede für Medizinische/r Dokumentar/in.
Amtliche Daten · Vollzeit · Brutto-Monatsgehalt
Median · Brutto · Monat
Gehaltsband · Vollzeit · Brutto/Monat
Die mittlere Hälfte verdient zwischen 3.707 € und 5.493 € brutto im Monat.
Wie viel bleibt von 4.413 € brutto netto übrig?
Finde heraus, wie viel Nettogehalt dir als Medizinische/r Dokumentar/in nach Abzug von Steuern, Krankenkassenbeiträgen und Rentenversicherung in deiner Steuerklasse tatsächlich bleibt.
Kurzfazit zum Gehalt als Medizinische/r Dokumentar/in
Der Median des Brutto-Monatsgehalts für Medizinische/r Dokumentar/in beträgt 2026 4.413 €. Die mittlere Hälfte der ausgewerteten Vollzeitbeschäftigten liegt zwischen 3.707 € und 5.493 €. Die BA weist dafür 6.235 sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte aus. Die Grundlage sind amtliche Entgeltatlas-Daten der Bundesagentur für Arbeit.
Regionale Spitze
Hessen (5.463 €) und Bayern (4.743 €) gehören zu den stärksten Regionen für diesen Beruf.
Regionale Spannweite
Zwischen Hessen und Nordrhein-Westfalen liegen 1.187 € Unterschied beim Median-Monatsgehalt.
Altersgruppe
Für die Altersgruppe 25 bis 54 Jahre liegt der Median bei 4.327 € brutto im Monat.
Gender-Daten
Der Median für Frauen liegt bei 4.316 €, für Männer bei 5.003 € (14 % niedriger).
ALTER
Gehalt nach Altersgruppe
BRANCHE
Gehalt nach Branche
GENDER
Gender Pay Gap
Frauen verdienen -14 % weniger als Männer.
REGIONALVERGLEICH
Wo verdient man am meisten?
Alle Werte als Median Brutto-Monatsgehalt (Vollzeit)
Median Brutto-Monatsgehalt nach Bundesland
BERUFSVERGLEICH
Ähnliche Berufe im Vergleich
FAQ
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Medizinische/r Dokumentar/in in Deutschland?
Das mittlere Brutto-Monatsgehalt (Median) für Medizinische/r Dokumentar/in in Deutschland beträgt 4.413 € (Vollzeit). Das typische Gehaltsband (unteres bis oberes Viertel) liegt zwischen 3.707 € und 5.493 € brutto.
Was beeinflusst das Gehalt als Medizinische/r Dokumentar/in?
Das Gehalt als Medizinische/r Dokumentar/in wird von Faktoren wie Berufserfahrung, Bundesland, Unternehmensgröße und der Branche beeinflusst. In Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Hamburg sind die Gehälter meist höher.
Was bleibt vom Gehalt als Medizinische/r Dokumentar/in netto übrig?
Bei einem Brutto-Median von 4.413 € bleiben einem Medizinische/r Dokumentar/in (Steuerklasse 1, kinderlos) ca. 2.855,37 € netto übrig. Dies entspricht etwa 55-65 % des Bruttolohns.
Gibt es Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen als Medizinische/r Dokumentar/in?
Ja, Männer verdienen im Median 5.003 € brutto, während Frauen im Median bei 4.316 € liegen. Dies entspricht einer Differenz von ca. 14 % zwischen den Geschlechtern.
Weitere Vergleiche zu Medizinische/r Dokumentar/in
Gehalt in Hessen
Bundesland-Vergleich: 5.463 € Median brutto im Monat.
StadtGehalt in Frankfurt am Main
Stadt-Vergleich: 5.688 € Median brutto im Monat.
RechnerBrutto-Netto-Rechner
Berechne, was von deinem Monatsgehalt netto übrig bleibt.
RechnerÜberstundenrechner
Berechne den Wert von Überstunden mit Zuschlag oder Freizeitausgleich.
RatgeberBrutto und Netto verständlich erklärt
Was vom Bruttogehalt nach Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt.
RatgeberGehaltsunterschiede Ost und West
Regionale Unterschiede beim Einkommen in Deutschland einordnen.
BerufPersonalsachbearbeiter/in
Verwaltung, Finanzen und Management: 4.465 € Median brutto im Monat.
BerufSozialversicherungsfachangestellte/r - allgemeine Krankenversicherung
Verwaltung, Finanzen und Management: 4.650 € Median brutto im Monat.
BerufKrankenversicherungsfachmann/-frau
Verwaltung, Finanzen und Management: 5.281 € Median brutto im Monat.
Gehaltsdaten: Quelle: © Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Datenstand: 2026). Eigene Berechnungen auf Basis der Daten der BA. Weitere Infos: Entgeltatlas 2026 & Destatis. Alle Angaben beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit (Bruttomonatsgehalt, Median). Kein offizielles Angebot der Bundesagentur für Arbeit oder des Statistischen Bundesamts.