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BERUF · DATENSTAND 2026

Gehalt als Zeichnungsprüfer/in 2026

Zeichnungsprüfer/​in

Vergleiche Median, Gehaltsband und regionale Unterschiede für Zeichnungsprüfer/in.

Amtliche Daten · Vollzeit · Brutto-Monatsgehalt

Fachkraft

Median · Brutto · Monat

3.869 €

Gehaltsband · Vollzeit · Brutto/Monat

Unteres Viertel3.157 € Median3.869 € Oberes Viertel4.765 €

Die mittlere Hälfte verdient zwischen 3.157 € und 4.765 € brutto im Monat.

Interaktive Berechnung

Wie viel bleibt von 3.869 € brutto netto übrig?

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Kurzfazit zum Gehalt als Zeichnungsprüfer/in

Der Median des Brutto-Monatsgehalts für Zeichnungsprüfer/in beträgt 2026 3.869 €. Die mittlere Hälfte der ausgewerteten Vollzeitbeschäftigten liegt zwischen 3.157 € und 4.765 €. Die BA weist dafür 69.379 sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte aus. Die Grundlage sind amtliche Entgeltatlas-Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Regionale Spitze

Baden-Württemberg (4.182 €) und Nordrhein-Westfalen (3.999 €) gehören zu den stärksten Regionen für diesen Beruf.

Regionale Spannweite

Zwischen Baden-Württemberg und Sachsen liegen 1.123 € Unterschied beim Median-Monatsgehalt.

Erfahrungseffekt

Beschäftigte ab 55 Jahren liegen mit 4.157 € rund 34 % über der Gruppe unter 25 Jahren.

Gender-Daten

Der Median für Frauen liegt bei 3.593 €, für Männer bei 4.093 € (12 % niedriger).

ALTER

Gehalt nach Altersgruppe

unter 25
3.105 €
25–54
3.899 €
ab 55
4.157 €

BRANCHE

Gehalt nach Branche

produzierendes Gewerbe ohne Bau
4.318 €
Information und Kommunikation
4.272 €
Öff. Verw., Schul-, Gesundh.-, Soz.wesen
4.184 €
Handel, Verkehr, Lagerei und Gastgewerbe
4.056 €
Baugewerbe
3.698 €
Erbringung wirtschaftl. Dienstleistungen
3.435 €

GENDER

Gender Pay Gap

Männer
4.093 €
Frauen
3.593 €

Frauen verdienen -12 % weniger als Männer.

REGIONALVERGLEICH

Wo verdient man am meisten?

Alle Werte als Median Brutto-Monatsgehalt (Vollzeit)

Median Brutto-Monatsgehalt nach Bundesland

1 Baden-Württemberg
4.182 € +8 %
2 Nordrhein-Westfalen
3.999 € +3 %
3 Hamburg
3.992 € +3 %
4 Bayern
3.965 € +2 %
5 Hessen
3.958 € +2 %
6 Schleswig-Holstein
3.783 € -2 %
7 Bremen
3.777 € -2 %
8 Rheinland-Pfalz
3.772 € -3 %
9 Niedersachsen
3.767 € -3 %
10 Saarland
3.742 € -3 %
11 Berlin
3.643 € -6 %
12 Brandenburg
3.152 € -19 %
13 Thüringen
3.129 € -19 %
14 Mecklenburg-Vorpommern
3.111 € -20 %
15 Sachsen-Anhalt
3.078 € -20 %
16 Sachsen
3.059 € -21 %

BERUFSVERGLEICH

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FAQ

Häufige Fragen

Wie viel verdient ein Zeichnungsprüfer/in in Deutschland?

Das mittlere Brutto-Monatsgehalt (Median) für Zeichnungsprüfer/in in Deutschland beträgt 3.869 € (Vollzeit). Das typische Gehaltsband (unteres bis oberes Viertel) liegt zwischen 3.157 € und 4.765 € brutto.

Was beeinflusst das Gehalt als Zeichnungsprüfer/in?

Das Gehalt als Zeichnungsprüfer/in wird von Faktoren wie Berufserfahrung, Bundesland, Unternehmensgröße und der Branche beeinflusst. In Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Hamburg sind die Gehälter meist höher.

Was bleibt vom Gehalt als Zeichnungsprüfer/in netto übrig?

Bei einem Brutto-Median von 3.869 € bleiben einem Zeichnungsprüfer/in (Steuerklasse 1, kinderlos) ca. 2.560,15 € netto übrig. Dies entspricht etwa 55-65 % des Bruttolohns.

Gibt es Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen als Zeichnungsprüfer/in?

Ja, Männer verdienen im Median 4.093 € brutto, während Frauen im Median bei 3.593 € liegen. Dies entspricht einer Differenz von ca. 12 % zwischen den Geschlechtern.

Wie entwickelt sich das Gehalt als Zeichnungsprüfer/in mit dem Alter?

Berufseinsteiger unter 25 Jahren verdienen im Median 3.105 € brutto. Mit steigender Erfahrung (ab 55 Jahren) klettert der Medianwert auf 4.157 € brutto monatlich, was einem Zuwachs von rund 34 % entspricht.

Weitere Vergleiche zu Zeichnungsprüfer/in

Gehaltsdaten: Quelle: © Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Datenstand: 2026). Eigene Berechnungen auf Basis der Daten der BA. Weitere Infos: Entgeltatlas 2026 & Destatis. Alle Angaben beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit (Bruttomonatsgehalt, Median). Kein offizielles Angebot der Bundesagentur für Arbeit oder des Statistischen Bundesamts.