Gehalt in Essen 2026
Brutto-Monatsgehalt · Vollzeit · 75 Berufe mit Daten
In Essen liegt das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt bei 4.457 € (Bundesagentur für Arbeit, 2026). Die Top 10 der bestbezahlten Berufe erreichen Spitzenwerte von bis zu 7.289 € – Arzt/Ärztin (Uni) führt die Liste an, gefolgt von Unternehmensberater/in mit 7.066 €. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (4.428 €) liegt Essen um 1 % über dem Schnitt.
Ø Median (alle Berufe)
4.457 €
Top-Gehalt
7.289 €
Arzt/Ärztin (Uni)
Top 10 Berufe nach Gehalt in Essen
| Rang | Beruf | Brutto/Monat (Median) |
|---|---|---|
| 1 | Arzt/Ärztin (Uni) | 7.289 € |
| 2 | Unternehmensberater/in | 7.066 € |
| 3 | Operator/in (EDV) | 6.745 € |
| 4 | Vertriebsberater/in | 6.696 € |
| 5 | Vorstandsassistent/in (Versicherung) | 6.546 € |
| 6 | Diplom-Ingenieur/in (FH) - Product-Engineering | 6.508 € |
| 7 | Controller/in | 6.386 € |
| 8 | Gruppenleiter/in, Teamleiter/in (Industriemeister/in) | 6.275 € |
| 9 | Diplom-Ingenieur/in (BA) - Informations-/Kommunikationstechnik | 6.221 € |
| 10 | EDV-Anwendungsberater/in | 6.216 € |
Alle 75 Berufe in Essen — Gehaltsvergleich
FAQ
Häufige Fragen zu Gehalt in Essen
Wie viel verdient man durchschnittlich in Essen?
Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt in Essen liegt bei 4.457 € (Bundesagentur für Arbeit, 2026). Das sind 29 € mehr als der Bundesdurchschnitt von 4.428 €.
Welche Berufe in Essen werden am besten bezahlt?
Die Top 3 der bestbezahlten Berufe in Essen 2026 sind: 1. Arzt/Ärztin (Uni) (7.289 €), 2. Unternehmensberater/in (7.066 €), 3. Operator/in (EDV) (6.745 €) – basierend auf amtlichen BA-Daten.
Wie unterscheidet sich das Gehalt in Essen vom Bundesdurchschnitt?
Essen liegt mit 4.457 € um 1 % über dem Bundesdurchschnitt von 4.428 € (Bundesagentur für Arbeit, 2026).
Wie viele Berufe haben Gehaltsdaten für Essen?
Aktuell sind 75 Berufe mit Gehaltsdaten für Essen verfügbar (Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas 2026).
Welches Bundesland hat ähnliche Gehaltsniveaus wie Essen?
Essen liegt in Nordrhein-Westfalen. Regionale Gehaltsunterschiede erklären sich durch die Wirtschaftsstruktur und den Fachkräftemangel in einzelnen Branchen.